Irmanipulations   Irma Hünerfauth   English Version
 


   
 
Irma Hünerfauth
 
...Es ist mir klar, dass meine Arbeit einer Massengesellschaft schwer zugänglich sein wird...

Irma Hünerfauth, 1971

 
Hommage an eine deutsche Malerin, Skulptur-und Objektkünstlerin, auch als Irmanipulations bekannt, welche mit aus Schrott gestalteten skurrilen Skulpturen und kinetischen Objekten, wie auch Jean Tinguely, die Konsumgesellschaft verspottete...

...mit diesen Objekten reiht sie sich in die in Frankreich den Nouveaux Réalistes zuzurechnenden Künstler ein, zu denen Niki de Saint-Phalle, Jean Tinguely, Arman, aber auch Daniel Spoerri zu zählen sind...

Vgl. Partsch, S.: Hünerfauth. In: Allgemeines Künstlerlexikon, Bd. 75, 2013

 

Der Begriff "IRMAnipulations" wurde 1983 anlässlich einer Ausstellung im Londoner Goethe-Institut geprägt und seither von der Künstlerin als eine Art Markenzeichen beibehalten.

Vgl. IRMAnipulations, Verlag Antje Kunstmann, München, 1984

 
Für weiterführende Informationen zum Werk der Künstlerin verweisen wir auch auf den Wikipedia-Artikel von Dr. Stephan Pastenaci, Berlin.


 
Goethe Institut London
 
 
Nachlass-Stempel
 

Wir betreuen und dokumentieren den schriftlichen Nachlass mit zahlreicher Korrespondenz, Bestands-und Ausstellungslisten sowie umfangreichen Fotomaterial zum Werk der Künstlerin. Die Bildrechte zu allen auf dieser Website veröffentlichten Arbeiten wurden uns übertragen.

Ein Werkverzeichnis ist in Vorbereitung. Werke die auf dieser Webseite oder in der Monographie abgebildet sind, werden in das Werkverzeichnis aufgenommen. Fotos von Arbeiten mit ungeklärten Bildrechten können derzeit noch nicht veröffentlicht werden.

Die von uns auf dieser Webseite veröffentlichten Arbeiten sind überwiegend die, die auch in der Monographie zur Künstlerin reproduziert wurden sowie Arbeiten, welche im Archiv der Künstlerin dokumentiert sind. Die heutigen Besitzverhältnisse und die derzeitigen Standorte vieler Werke sind noch nicht bekannt.

Hierzu sind wir bemüht die Provenienz sowie den aktuellen Standort der einzelnen Werke möglichst lückenlos nachzuweisen und bitten Besitzer von Werken sowie jeden mit relevanten Informationen um Kontaktaufnahme unter: wvz@irmanipulations.de

Alle Angaben werden von uns selbstverständlich diskret behandelt.

Eine Echtheitsbestätigung bzw. ein Nachweis der Authentizität oder eine mögliche Zuschreibung eines fraglichen Werkes wird durch uns erstellt, wenn das Werk im Archiv der Künstlerin eindeutig nachgewiesen werden kann. Hierfür benötigen wir alle das fragliche Werk betreffende Informationen wie Technik, Maße, Beschriftungen und Angaben zur Provenienz sowie Fotos der Signatur, Vorder-und Rückseite.

Kosten für Echtheitsbestätigungen und individuelle Recherchen zu fraglichen Werken in unserem Archiv auf Anfrage.

Diese Webseiten geben somit vorerst nur einen kleinen Einblick in das interessante und spannend vielschichtige Werk der Künstlerin. Die Seiten werden von uns sukzessive mit weiteren in unserem Archiv dokumentierten Arbeiten aus privaten und öffentlichen Sammlungen ergänzt. Nach kompletter Katalogisierung erhalten diese Werknummern, später eine chronologische Anordnung und ein übersichtliches Seitenregister.

Eine lohnenswerte Entdeckung für alle, die sich mit "Kunst nach 1945" beschäftigen sowie deren Weiterentwicklung, die nach verkannten Künstlern und unverbrauchter Kunst suchen. Eine kurzweilige Reise zurück, zur "Revolution ohne Programm", den starken künstlerischen Impulsen der 1960er Jahre und radikalen realistischen Ausdrucksformen, eine "Beseelung des Objekts", wie Pierre Restany es konstatierte.

Hinter dem Begriff "Irmanipulations" steht eine beachtenswerte provozierende Künstlerin dieser Zeit, die mit ihren Werken bisher im internationalen Kunstgeschehen nur selten in Erscheinung getreten ist und wohl deshalb im klassischen Kunst-und Auktionsmarkt heute noch nicht entsprechend etabliert ist. Obgleich sie den Künstlern des sog. Nouveau Réalisme mit ihren Arbeiten und vorallem in ihrem Gesamtwerk doch keineswegs nachsteht und ein breites künstlerisch materielles Spektrum sowie ernsthafte und sensible zeitkritisch verarbeitete Aussagen vorzuweisen hat.

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie gerne über den Verlauf.

 
 
 
 
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Verweise/Schlagwörter: Abstraction, Abstrakte Malerei, Anouj, Arman, Armand Fernandez, Ars Povera, César Baldaccini, Joseph Beuys, Fernando Botero, Peter Brüning, Alexander Calder, Christo, Deschamps, Marcel Deschamps, François Dufrêne, Electronic-Art, Robert Filliou, Fluxus, Winfried Gaul, Gilbert & George, Gemälde, Groupe de Recherche d’Art Visuel, Raymond Hains, Happening, Hard-Edge, Raoul Hausmann, Pierre Henry, IRMAnipulations, Allan Jones, Alain Jouffroy, Yves Klein, Kinetik, Kinetische Kunst, Carl-Heinz Kliemann, Arthur Køpcke, Norbert Kricke, Kunst 1960-1970, Kunst nach 1945, Sol LeWitt, Roy Lichtenstein, Yoshikuni Lida, George Maciunas, Heinz Mack, Malerei 1960-1980, Minimal Art, Henry Moore, Nouveau Réalisme, Nouveaux Réalistes, Objekte, Objektkunst, Yoko Ono, Op Art, Benjamin Patterson, Niki de Saint Phalle, Plastiken, Pop, Pop-Realismus, Post-Painterly, Readymades, Pierre Restany, Revolution ohne Programm, Arnulf Rainer, Martial Raysse, Dieter Roth, Mimmo Rotella, Schrottplastiken, Bernhard Schultze, Ursula Schultze-Bluhm, Daniel Spoerri, Kurt Schwitters, David Smith, Skulpturen, Takis, Jean Tinguely, Jacques de la Villeglé, Wolf Vostell, Andy Warhol, Stefan Wewerka, Emmett Williams, Fritz Wotruba, Zeichnungen, Yaacov Agam, Pol Bury, Rebecca Horn, George Rickey, Jesús Rafael Soto, David Ascalon, Siegfried Cremer, Carlos Cruz-Diez, Gianni Colombo, Hugo Demarco, Milan Dobeš, Bernward Frank, Arthur Ganson, Rolf Glasmeier, Gerhard von Graevenitz, Franz Gsellmann, Günter Haese, Jeppe Hein, Michael Hischer, Gernot Huber, Theo Jansen, Hans-Michael Kissel, Gyula Kosice, Piotr Kowalski, Harry Kramer, Julio Le Parc, Gereon Lepper, Kenneth Martin, David Medalla, Youri Messen-Jaschin, Hans Walter Müller, Christian Nienhaus, Lev V. Nussberg, Alejandro Otero, Karl-Ludwig Schmaltz, Hein Sinken, Curt Stenvert, Takis, Paul Talman, Christian Tobin, Günter Tollmann, Per Olof Ultvedt, Hanns-Martin Wagner, Hans Salentin, Pablo Picasso, Ferromontagen, Kinetische Plastik, Materialbilder, Objektkunst, Meret Oppenheim, Objet trouvé, Multiple, Künstlermuseen, Museum, Kunstmuseum, Kunstsammlung, Andre Breton, Germano Celant, Alighiero Boetti, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Pino Pascali, Giulio Paolini, Emilio Prini, Alfred Gulden, Giovanni Anselmo, Pier Paolo Calzolari, Gino de Dominicis, Luciano Fabro, Eva Hesse, Thomas Kovachevich, Mario Merz, Anna Oppermann, Giuseppe Penone, Vettor Pisani, Michelangelo Pistoletto, Fabrizio Plessi, Salvo, Salvatore Mangione, Josef Überall, Gilberto Zorio, Pol Bury, Siegfried Cremer, George Rickey, Vassilakis Takis, Günter Haese, Bewegung, László Moholy-Nagys, Licht-Raum-Modulator, Wladimir Tatlin, Man Rays, Naum Gabos, Antoine Pevsner, Metallskulpturen, Kurt Link, Hans Salentin, Charles Wilp, Alfred Schmela, Almir Mavignier, Hermann Goepfert, Christian Megert, Gotthard Graubner, Kuno Gonschior, Adolf Luther, gruppo t, nul, GUTAI, Dick Higgins, Bengt af Klintberg, Alison Knowles, Staffan Olzon, Nam June Paik, George Maciunas, Jackson Mac Low, Benjamin Patterson, Tomas Schmit, Frank Trowbridge, Emmett Williams, Joseph Beuys, Zero